Das Beste der Händelstadt Halle - Sehenswertes und Wissenswertes
letzte Änderung: 02.02.2011

Weltältestes Roggen-Testfeld (Ewiger Roggen)
Deutschlands ältester Dauerfeldversuch "Ewiger Roggenanbau" befindet sich auf dem Julius-Kühn-Feld im Nordosten Halles. Der seit über 130 Jahren durchweg bestellte Roggen ist nach Angaben der Agrarwissenschaftler in Halle von enormer wissenschaftsgeschichtlicher, kultureller und naturwissenschaftlicher Bedeutung. Mittlerweile steht dieser längste Dauerfeldversuch Deutschlands unter behördlichen Schutz als "Kulturdenkmal". Das Versuchsfeld wird seit dem Herbst 1878 jährlich mit Winterroggen bestellt. mehr

Leopoldina
Die Leopoldina ist die älteste ununterbrochen existierende Akademie der Welt und wurde am 14. Juli 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannt. Im September 2009 übernahm die Leopoldina den ehemaligen Palast der halleschen Freimaurerloge "Zu den drei Degen". Das Tscherny-Haus soll bis 2011 saniert werden und dann der repräsentative Sitz der Leopoldina sein.
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Himmelsscheibe von Nebra - seit 2008 in Halle zurück
(Landesmuseum Sachsen-Anhalt)

Der Sensationsfund - die Himmelsscheibe von Nebra - gehört dem Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle, wo auch Sachsen-Anhalts Landesamt für Archäologie sitzt. Vor 3600 Jahren wurde die Himmelsscheibe aus Bronze geschmiedet und mit goldenen Sternen (darunter dem Siebengestirn) und dem Mond besetzt. Später wurden ein Boot und zwei Horizonte hinzugefügt. Sie ist die älteste Himmelsdarstellung weltweit. Die Himmelsscheibe ist ein faszinierender Fund, der 1999 zunächst Hehlern in die Hand fiel, durch eine spektakuläre Polizeiaktion unter fachlicher Leitung von Landesarchäologe Harald Meller aber der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte. Die "Bronzepizza", deren Echtheit in einer beispiellosen kriminal-technischen und wissenschaftlichen Testreihe auch gegen hartnäckige Prozessgegner erwiesen wurde, dürfte eine bedeutende Veränderung in der Geschichtsschreibung nach sich ziehen.
Die Himmelsscheibe heißt Himmelsscheibe von Nebra, weil sie auf dem Mittelberg bei Wangen nahe Nebra gefunden wurde. mehr

Deutschlands ältestes Parkhaus
Deutschlands ältestes Parkhaus befindet sich an der Pfännerhöhe in Halle. Der Bauverein Halle & Leuna eG hat das Baudenkmal von Ende der 1920er Jahre 2003 gekauft und 2007 mit der Sanierung begonnen. Im April 2010 soll es offiziell eingeweiht werden und Parkhaus und Museum sein.
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Deutschlands längste Eisenbahnbrücke
Die Deutsche Bahn AG baut quer durch die Saale-Elster-Aue die mit einer Gesamtspannweite von 6,5 Kilometer längste Eisenbahnbrücke der Bundesrepublik. Bis 2015 soll das Superbauwerk fertig gestellt sein. Die Brücke ist Teil des Vorhabens "Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8". mehr

Ludwig der Springer, der Gründer der Wartburg
(Burg Giebichenstein)

Wartburg bei Eisenach in Thueringen / Foto: Martin Schramme Ludwig der Springer verdankt seinen Namen seiner spektakulären Flucht aus dem Kerker der Burg Giebichenstein (im später nach Halle eingemeindeten Dorf Giebichenstein). Auf der Feste hoch oben auf einem Felsen an der Saale war er eingesperrt. Trotzdem gelang es ihm zu entkommen. Er fasste all seinen Mut zusammen und sprang vom Burgverlies in die Saale und entkam. Später machte er bei Eisenach in Thüringen erneut Furore. Auf dem Wartberg gründete er eine Burg. Obwohl ihm der Berg nicht gehörte. Er löste das Problem, indem er Boden, der ihm gehörte, auf den Berg schaffen ließ. Seinerzeit war das noch möglich und so wurde Ludwig der Springer, der Springer von Halle, zum Gründer der deutschesten und bedeutendsten Burg aller deutschen Burgen - der Wartburg.
Besondere Attraktion: Besucher können die Burgruine Giebichenstein besichtigen und am Fensterloch des Flüchtigen überlegen, um ihnen der Sprung in die Saale gelänge. Zu DDR-Zeiten hat ein Stuntman die Szene nachgestellt und befunden, der Sprung war möglich.
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Luther und die Reformation in Halle
(Marktkirche)

An die Anwesenheit des Reformators Martin Luther in Halle erinnern heute seine Totenmaske, ein Abguss seiner Hände in der Marktkirche zu Halle und ein Relief an der Ostseite der Kirche.

Halle - Geburtsstadt Georg Friedrich Händels
(Händelhaus in der Nikolaistr.)

Halleluja, der bedeutende deutsche Komponist Georg Friedrich Händel ist in Halle geboren. In Halle gibt es vieles, was an ihn erinnert: Das Händel-Denkmal auf dem Marktplatz, das Händel-Haus (sein Geburtshaus), einmal im Jahr die Händel-Festspiele, ein Händel-Konservatorium, eine Händel-Halle, Händelgalerie und Händelkarree (Wohn- und Geschäftsviertel in Halles Innenstadt). mehr
Besondere Attraktion: Jedes Jahr im Juli strömen Kunstbegeisterte aus ganz Europa nach Halle zu den Händelfestspielen. Zum krönenden Abschlusskonzert in der Galgenbergschlucht erlebt Halle zudem ein Höhenfeuerwerk. Ganzjährig besucht werden können Händelhaus und Händeldenkmal.

Größtes Glockenspiel Europas und Klang des Big Ben in London
(Marktplatz)

Der Rote Turm, ein freistehender Glockenturm auf dem Marktplatz zu Halle Saale, verbirgt mehr, als es von außen scheint. Hoch oben unter dem Turmhelm schlummert das größte Glockenspiel Europas. Jede volle Stunde erklingt es mit dem Turmschlag des Big Ben in London, zur Weihnachtszeit zudem mit bekannten Weihnachtsliedern. Im Jahr 2006 wurde der Rote Turm als 500 Jahre altes Bauwerk gefeiert. Dass Halles Campanile Londoner Töne anschlägt, hat einen guten Grund: Der größte Sohn der Stadt, Georg Friedrich Händel, lebte, arbeitete und starb schließlich in der Hauptstadt es Empires. Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, dass - theoretisch - noch einen weiteren Grund geben könnte: Halle und London teilen sich fast den gleichen Längengrad (sie liegen fast genau auf einer Höhe).

Längster Fachwerkbau und erstes Kinderkrankenhaus Europas
(Franckesche Stiftungen am Franckeplatz)

Europas längster Fachwerkbau steht in Halles Stadtteil Glaucha auf dem Gelände der historischen Schulstadt Franckesche Stiftungen. Mit Mehr als 100 Meter Länge und fünf Etagen Bauhöhe ist das so genannte Lange Haus bis heute ein beeindruckender Bau. Ebenfalls auf dem Gelände der Franckeschen Stiftungen befindet sich das erste Kinderkrankenhaus Europas.

Aktien des Halloren Schokoladen AG-Vorlaeufers David & Soehne Älteste Schokoladenfabrik in Deutschland
(Delitzscher Straße)

Deutschlands älteste Schokoladenfabrik, die Halloren Schokoladenfabrik (einst als David & Söhne gegründet), steht in Halle an der Saale. Die Köstlichkeiten, die hier herkommen, haben bisher noch jeden Gaumen überzeugt. Besonders beliebt sind die Hallorenkugeln, eine leckere Pralinekugel. Seit der Restaurierung der historischen Betriebsstätte und der Eröffnung des Schokoladen-Museums in der Delitzscher Straße (Halle-Ost) kommen die Touristen scharenweise. Seit Mai 2007 ist das nach erfolgreicher Konsolidierung wachsende Unternehmen als Aktiengesellschaft an der Börse notiert. Der Ausgabepreis pro Aktie lag bei sieben Euro. mehr

Ältestes Varieté-Theater Deutschlands
(Gr. Steinstraße)

Das Steintor Varieté ist das älteste Varieté-Theater in Deutschland. Im Jahr 2006 konnte der 150. Jahrestag der Ersterwähnung des Gebäudes am Steintor gefeiert werden. Adresse des Steintor Varietés: Halle (Saale), Am Steintor 10. mehr

Campanile und Kirche mit vier Türmen
(Marktplatz)

Eine Kirche mit vier Türmen - wo gibt es das schon? Für die Hallenser ist es selbstverständlich, dass ihre Marktkirche vier Türme hat. Warum das so ist, wissen die wenigsten. Alte Quellen besagen, dass es einmal am Markt zwei gotische Kirchen gab, die dicht bei einander standen. Eine brannte ab. Kardinal Albrecht von Brandenburg ließ sie bis auf ihre Turmpaare abreißen und zwischen ihnen ein neues Kirchenschiff, die heutige Marktkirche, bauen. Seither hat Halle nicht nur eine Kirche mit vier Türmen, sondern noch einen freistehenden Glockenturm, eine Campanile, wie man das eigentlich nur aus Italien kennt. Offiziell heißt der Turm der Rote Turm. Der Name rührt von der Zeit her, als am Fuß des Turmes die Henker Todesurteile vollstreckten. In Erinnerung an diese blutige Zeit steht bis heute ein Roland am Turmfuß.
Besondere Attraktion: Die Hermannstürme, das durch eine Brücke verbundene östliche Turmpaar, können bestiegen werden. Dem Besucher bietet sich ein ausgezeichneter Blick über Halle.

Geologischer Garten Halle Geologischer Garten
(Seckendorff-Platz)

Ein deutschlandweit einmaliger Gesteinsgarten zu Lehrzwecken für Schüler und Studenten befindet sich im Innenhof des Geologischen Instituts in Halles Stadtteil Heide-Süd. Thomas Degen, ein außerordentlich engagierter hallescher Geologe, hat 50 Einzelsteine und 40 Findlinge aus Steinbrüchen im gesamten Bundesgebiet organisiert. Felsbrocken mit einer Größe von bis zu 4.50 Meter und mit einem Gewicht bis zu 30 Tonnen gehören zum Geo-Park. Der Park ist öffentlich zugänglich. mehr

Hallesche Marktplatz-Verwerfung (Halle-Störung)
(Marktplatz)

Die hallesche Marktplatzverwerfung ist eine geologische Besonderheit und für eine Stadt Hallesche Marktplatzverwerfung im Querschnitt / Verlauf unter Händeldenkmal und Marktkirche zu Halle an der Saale dieser Größe in Deutschland einmalig. Die überregional bedeutende tektonische Störung verläuft durch das Stadtzentrum von Halle und unterhalb des halleschen Marktplatzes zwischen Ratshof, Händel-Denkmal und Marktkirche. Sie reicht bis in etwa 600 Meter Tiefe. Hier treffen der hallesche Permokarbonkomplex und die Merseburger Scholle aufeinander. Die Marktplatzverwerfung beeinflusst den Baugrund, das Auftreten von Solequellen und die Bildung von Braunkohle-Lagerstätten. Das Landesamt für Geologie und Bergwesen in Halle hat angeregt, die geologische Besonderheit für Passanten sichtbar zu machen. Drei so genannte geologische Fenster könnten entstehen und den Blick freigeben auf die 240 bis 280 Millionen Jahre alten geologischen Formationen Rotliegendes, Zechstein und Bundsandstein. Architekten aus Dresden, die im Vorfeld der 1200-Jahrfeier Halles im Jahr 2006 mit der Neugestaltung des Marktplatzes beauftragt sind, haben diese Anregung bereits aufgegriffen. mehr

Stadtsingechor, ältester Knabenchor der Welt

Die Wurzeln des Stadtsingechores gehen ins frühe 12. Jahrhundert auf die Gründung des Klosters Neuwerk zurück. Dieses Kloster erhielt als erstes in Halle das Schulrecht übertragen. mehr

Marienbibliothek - Älteste deutsch-evangelische Schriftensammlung
(An der Marienkirche 1)

Blick auf die Marienbibliothek von oben / Foto: Schramme eine original Lutherbibel / Foto: Schramme Die größte und älteste deutsche evangelische Schriftensammlung befindet sich in der Marienbibliothek zu Halle. In der Bibliothek lagern hervorragende theologische Bücher, darunter eine original Lutherbibel, sowie naturwissenschaftliche Werke. Die Marienbibliothek war 2002 genau 450 Jahre alt. Allerdings ist das heutige Gebäude im Hinterhof des Pfarrhauses der Marktgemeinde zu Halle (Siehe Foto) wesentlich jünger. Die Adresse der Marienbibliothek: An der Marienkirche 1. mehr

Beatles-Museum
(Alter Markt 12)

Mit inzwischen über 2500 Exponaten hat Halle Deutschlands größtes Beatles-Museum. Dokumentiert ist die Geschichte der legendären englischen Band von ihrem ersten Zusammenkommen 1957 bis zur Trennung 1970. Die Adresse des Museums: Halle (Saale), Alter Markt 12. mehr

Übrigens: Das kleinste öffentlich zugängliche Beatles-Museum befindet sich in Siegen. mehr

Halle-Neustadt, Europas größte Neubausiedlung

Halle-Neustadt ist die größte Neubausiedlung in Europa. Als völlig neue Stadt in den 60er Jahren am Reißbrett geplant, entstand zu DDR-Zeiten aus Fertigbetonteilen eine Stadt für 100.000 Menschen. Die sozialistische Chemiearbeiterstadt Halle-Neustadt. mehr
Berühmtheit erlangte diese beispiellose Stadt der Postmoderne auch durch einen der spektakulärsten Fälle der deutschen Kriminalgeschichte, den so genannten Kreuzworträtselmord. Die Polizei klärte in einer gewaltigen Schriftprobeaktion mittels eines Kreuzworträtsels den Mord an einem Schuljungen auf. Seine Leiche wurde zerstückelt in einem Koffer gefunden. mehr

Deutschlands erste elektrische Straßenbahn

Deutschlands erste elektrische Straßenbahn verkehrte in Halle. 1891 ging sie in die Spur. Die erste von Pferden gezogene Straßenbahn gab es bereits 1882. Siehe auch: Hallesche Straßenbahnfreunde

Deutschlands bestes Programm-Kino

Die halleschen - in der Seebener Straße (2003 als Deutschlands bestes Programmkino ausgezeichnet) und in der Puschkinstraße - sind immer einen Besuch wert. Das privat erarbeitete Kinokonzept beweist, dass ein Kino auch überleben kann, wenn es auf weniger kommerzielle, dafür aber anspruchsvollere Kinofilme setzt. Lux Kinos

Christian Andreas Käsebier, Deutschlands dreistester Dieb
(Mittelstr.)

Deutschlands dreistester Dieb kommt aus Halle. Er wurde 1750 geboren und führte sogar dem Preußenkönig Friedrich den Großen an der Nase herum.

Mammutweibchen aus der Saale-Eiszeit im Landesmuseum
(Rosa-Luxemburg-Platz)

Ein echtes Mammut steht in Halles Landesmuseum für Vorgeschichte, das 1913/14 von Wilhelm Kreis errichtet wurde. Das vollständig erhaltene Skelett des Riesen aus der Saale-Eiszeit wurde im April 1953 im Unstrutschotter über der Braunkohlegrube Pfännerhall bei Braunsbedra (Landkreis Merseburg/Querfurt) gefunden. Das Tier, ein mehr als 50 Jahre altes Weibchen, ist drei Meter hoch und 4.60 Meter lang. Ende der 1990er Jahre wurde der Koloss restauriert.

Stadtgottesacker: europaweit einzigartige Grabanlage
Frauenfigur auf dem Stadtgottesacker in Halle | Foto: Martin Schramme In dieser Art einzigartig in Europa ist Halles Renaissance-Bauwerk Stadtgottesacker. Wie die Hausnummern einer Straße reihen sich die Gruften dieses Friedhofs im Karree aneinander und bilden zugleich Grabstätte und Außenmauer. Reich verzierte, mannshohe 94 Gruft-Bögen gewähren Einlass zu den Toten und umschließen zahlreiche, aufwändige Grabfelder mit großen Figuren und Kreuzen. Geplant und begonnen wurde der Stadtgottesacker von dem bedeutenden Ratsbaumeister Nickel Hoffmann.
Marianne Witte, die wenige Jugendjahre in Halle verbracht hatte, spendete 2003 einen Millionen-Euro-Betrag zur Erhaltung des Stadtgottesackers. Sie wurde dafür zur Ehrenbürgerin der Stadt Halle ernannt.

Canstein Bibelzentrum
(Gelände der Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 1)

Das Canstein Bibelzentrum ist Deutschlands älteste Bibelanstalt. Es wurde von Carl Hildebrand Freiherr von Canstein (1667-1719), Jurist am preußischen Hof in Berlin, gründete 1710 in Halle die erste Bibelanstalt der Welt in Zusammenarbeit mit August Hermann Francke. Die Idee der Gründung: Bibeln sollten schnell, in hohen Auflagen und zu einem niedrigen Preis gedruckt werden. mehr

Deutschlands bekanntester Kriminalrechtsfall
"Der Rose-Rosahl-Fall", der wohl bekannteste deutsche Kriminalrechtsfall, basiert auf einem Mord, der 1858 in der Nähe von Lieskau bei Halle begangen wurde.
Folgendes hatte sich zugetragen: Der Holzhändler Rosahl aus Schiepzig versprach dem Arbeiter Rose, ihn reichlich zu belohnen, wenn er den Zimmermann Schliebe aus Lieskau erschösse. Rose legte sich daraufhin zwischen Lieskau und Schiepzig (bei Halle) in den Hinterhalt, um Schliebe, den er genau kannte, aufzulauern. Während der Dämmerung sah er einen Mann des Weges daherkommen. Diesen erschoss er, da er ihn für Schliebe hielt. In Wirklichkeit war es der 17-jährige Kantorssohn Harnisch.
Die Rechtsgelehrten streiten bis heute gerne über die Frage, wie der an sich missglückte Mord in Hinblick auf die Bestrafung des Auftraggebers sowie des Schützen zu beurteilen ist. mehr

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